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Häufig gestellte Fragen zu Glattpark (Opfikon)

Frage:
In der Region Zürich werden zur Zeit verschiedene grosse Entwicklungs- gebiete wie etwa Neu-Oerlikon kritisch beurteilt. Den Planern und Investoren wird vorgeworfen, die Bedürfnisse der künftigen Bewohner und Arbeitenden nicht berücksichtigt zu haben. Läuft der neue Stadtteil Glattpark (Opfikon) nicht auch Gefahr, eine „Retortenstadt“ ohne Leben zu werden?


Antwort:
Die Kritik an Entwicklungsgebieten oder neuen Stadtteilen, dass sie „leblos“ oder „trist“ seien, muss differenziert betrachtet werden: In jedem Entwicklungsgebiet ist eine gewisse Anlaufszeit nötig, bis die Infrastruktur aufgebaut ist und sich eine eigenständige Identität, die von Bewohnern, Gewerbetreibenden und ansässigen Firmen getragen wird, gefestigt hat. Dennoch bleibt unbestritten, dass in der Planungsphase sehr viel Wert auf die späteren Bedürfnisse von Bewohnern und Arbeitenden genommen werden muss. Die Grundeigentümer und die Standortge- meinde Opfikon sind sich dessen bewusst und nehmen ihre Verantwortung wahr. So werden mit Studien oder in Arbeitsgruppen verschiedenste Themen wie Gewerbe und Einkaufen im neuen Stadtteil, Soziales oder Signaletik frühzeitig angegangen.

Frage:
Wie soll verhindert werden, dass Glattpark (Opfikon) sich zu einem „Büroghetto“ entwickelt?


Antwort:
Bei der Planung des neuen Stadtteils wurde von Anfang an auf eine durchmischte Nutzung gesetzt: Neben rund 7'000 Arbeitsplätzen wird auch Wohnraum für ebenso viele Menschen entstehen. Es zeigt sich heute, dass in den ersten Mischbauten mehr Wohnungen geplant werden als vorgeschrieben wären. Viel Wert wurde auch auf die Gestaltung der Aussen- und Freiräume gelegt. Attraktive Alleen und Strassen laden zum Flanieren ein. Eigentliches Kernstück ist aber der Opfikerpark mit seinem 550 Meter langen See, Promenaden sowie Wiesen- und Waldflächen. In Glattpark (Opfikon) wird das Nebeneinander von Arbeiten, Wohnen und Freizeit gross ge- schrieben. Ziel ist eine attraktive Durchmischung, im Bereich Wohnen beispielsweise auch von verschiedenen Wohnformen und Zielgruppen.

Frage:
Die wirtschaftliche Situation in der Schweiz bietet nicht gerade die besten Voraussetzungen für die Entwicklung eines Gebietes mit den Dimensionen von Glattpark (Opfikon). Sind die Aussichten für ein solches Grossprojekt nicht eher düster?


Antwort:
Bei der Entwicklung eines Gebietes wie Glattpark (Opfikon) ist eine langfristig angelegte und vorausschauende Planung das A und O. Im Fall von Glattpark (Opfikon) machen sich die Grundeigentümer und die Stadt Opfikon bereits seit mehr als 40 Jahren Gedanken über die künftige Entwicklung. Mit der Verabschiedung des Quartierplans im Jahr 2000 wurde dann der Grundstein für die heutige Entwicklung gelegt; doch geschieht diese nicht von heute auf morgen: Die Entwicklung von Glattpark (Opfikon) wird verschiedene Konjunkturzyklen durchlaufen. So lässt sich beispielsweise der heute massive Überschuss an Büroflächen im Grossraum Zürich nicht wegdiskutieren, aber künftig wird die Nachfrage wieder steigen – und dann hat Glattpark (Opfikon) gute Chancen, als attraktiver Unternehmensstandort zu bestehen.

Frage:
Glattpark (Opfikon) profitiert von sehr guten Verkehrsverbindungen. Gerade die Nähe zum Flughafen Zürich bedeutet aber auch die Belastung mit Fluglärm. Schreckt dies künftige Bewohner nicht ab?

Antwort:
Wer im Glatttal lebt, muss mit gewissen Lärmimmissionen vom nahe gelegenen Flughafen rechnen. Es zeigt sich aber, dass Fluglärm in Kauf genommen wird, wenn andere Faktoren am künftigen Wohnort stimmen. Diesbezüglich hat der neue Stadtteil Glattpark (Opfikon) mit Park und See, hervorragender Verkehranbindung und durchmischter Nutzung sicherlich einiges zu bieten, so dass letztlich weniger der Fluglärm als vielmehr die hohe Lebensqualität im neuen Stadtteil ausschlaggebend sein wird, ob jemand nach Glattpark (Opfikon) zieht.

 

 
       
   

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