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Opfikon / Gemeinderat erhält Informationen zur Austellung Brainup im glattpark

Mit der Glattalbahn in den Kopf steigen (German only)

Was ursprünglich als nationale Gartenaustellung im ehemaligen Ober-hauserriet geplant war, wird nun eine Erlebnisausstellung. An ihrer gestrigen Sitzung erhielten die Gemeinderäte erste Informationen zum
32-Mio.-Franken-Projekt Brainup.

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Dass aus der geplanten Grünaustellung Terra, die als Startveranstaltung zur offizielen Inbetriebnahme des glattparkes und der Glattalbahn geplant war, nicht das Grossereignis wird, das man sich in Opfikon einst erhofft hatte, hat sich schon vor Monaten abgezeichnet (der "ZU" berichtete). "Aufgrund der veränderten Wirtschaftslage haben wir im letzten Jahr Alternativprojekte ausarbeiten lassen", erinnerte Opfikons Bau- und Versorgungsvorstand Walter Epli an der gestrigen Gemeineratssitzung die Parlamentarier an die Geschichte der geplanten Ausstellung.

Hoffen auf Investoren
Was die Grünausstellung zum Scheitern brachte, soll jetzt bei Brainup - einer nationalen Erlebnisausstellung, die im Jahr 2007 im Glattpark Wissen mit Kunst und Spiel vereinigen will - kein Problem darstellen. "Fast keines", wie der für die Realisation verantwortliche Urs Müller von der Schweizerischen Vereinigung für Wissenschaft, Bildung und Kultur bei seinen Erläuterungen zur Finanzierung präzisierte. Rund 32 Mio. Franken wird die Durchführung der Erlebnisausstellung kosten. In deren Mittelpunkt steht ein 42 Meter hoher, vierstöckiger begehbarer Kopf, in dem den Besuchern mit Experimenten die Sinnesorgane näher gebracht werden. Weitere Themen sind künstliche Intelligenz und das Unterbewusstsein.

Rund 60 Prozent der Kosten oder 20 Mio. Franken sollen durch den Verkauf der Eintrittskarten an die gemäss Businessplan erwarteten 600'000 Besucher gedeckt werden. Die übrigen Gelder, so hofft Müller, würden zum einen die öffentliche Hand und zum anderen die Privatwirtschaft zur Verfügung stellen. Zudem ist eine Stiftung für Spendeneinahmen gegründet worden. Damit das Projekt für die Investoren zu keinem Verlustgeschäft wird, ist es als Wanderausstellung konzipiert. Zwei weitere Standorte seien bereits evaluiert worden, erzählte Müller. Sicher sei jedoch, dass "Brainup" nach Opfikon - wo vorübergehend 100 neue Arbeitsplätze entstehen - in fünf weiteren europäischen Städten ihren Kopf öffnen werde.

Mit Hitparadenstürmer

Nichts geändert hat sich hinsichtlich der Erwartungen an die Glattalbahn als Zubringer zur Austellung. Mit einer Ausnahme: "Wir wünschen uns, dass die Glattalbahn während der sechs Monate den Namen 'Braintrain' trägt", verriet Müller. Und auch von einem weiteren Geheimnis gab er einen Teil preis. So soll der geplante Brain-Song, mit dem für die Ausstellung geworbenen werden soll, von einem Künstler komponiert und gesungen werden, "der diesen Sommer die Hitparaden angeführt hat".

 

 
       
   

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